Uhrenindustrie & Luxus: Die Herausforderung des globalen Trackings (China, USA, Schweiz) vom Hauptsitz in Genf

Veröffentlicht von Thomas dans la catégorie Tracking Letzte Aktualisierung : 09.01.2026 à 12h28


Inhaltsverzeichnis

Für ein Schweizer Uhrenhaus ist das Digitale ein geografisches Rätsel. Ihr Hauptsitz befindet sich in Genf oder im Jurabogen, aber 95% Ihrer Kunden sind woanders.

Sie navigieren zwischen zwei hermetischen digitalen Ökosystemen:

  1. Der Westen (USA, Europa, Naher Osten): Dominiert von Google/Meta, aber durch Apple (Safari) eingeschränkt.

  2. Der Osten (China, Asien): Ein geschlossenes Ökosystem (WeChat, Tmall, Red/Xiaohongshu), in dem westliche Tools blind sind.

Das Ergebnis? Ihre globalen Dashboards sind fragmentiert. Sie können den Weg eines High Net Worth Individual (HNWI) nicht verfolgen, der Ihre Uhr auf Instagram in New York entdeckt, sich während einer Reise nach Shanghai über WeChat informiert und schließlich in einem Geschäft in Genf kauft.

Im Jahr 2026 besteht die Herausforderung nicht mehr nur darin, Klicks zu verfolgen, sondern eine einheitliche Sicht auf den Luxus-Kunden wiederherzustellen, trotz technologischer Grenzen.

1. Das

Ist Ihre Datenarchitektur bereit für den Luxus-Kunden von 2026?

A-Track unterstützt Schweizer Häuser bei der Strukturierung ihres globalen digitalen Ökosystems.

Audit der internationalen Datenarchitektur

Häufig gestellte Fragen

Welchen Einfluss hat das ITP (Safari) auf den Verkauf von Luxusuhren?

Das ITP von Apple begrenzt die Lebensdauer von Cookies auf 7 Tage in Safari (iPhone). Da der Kaufzyklus einer Luxusuhren oft mehr als 3 Monate dauert, "unterbricht" das ITP die Verbindung zwischen Werbung und Kauf. Dies führt zu einer Unterschätzung der Leistung digitaler Kampagnen um 20 bis 40%. Die Verwendung einer benutzerdefinierten Tracking-Domain (Server-Seite) ermöglicht es, diese Einschränkung zu umgehen und die Attribution wiederherzustellen.