Inhaltsverzeichnis
Für ein Schweizer Uhrenhaus ist das Digitale ein geografisches Rätsel. Ihr Hauptsitz befindet sich in Genf oder im Jurabogen, aber 95% Ihrer Kunden sind woanders.
Sie navigieren zwischen zwei hermetischen digitalen Ökosystemen:
Der Westen (USA, Europa, Naher Osten): Dominiert von Google/Meta, aber durch Apple (Safari) eingeschränkt.
Der Osten (China, Asien): Ein geschlossenes Ökosystem (WeChat, Tmall, Red/Xiaohongshu), in dem westliche Tools blind sind.
Das Ergebnis? Ihre globalen Dashboards sind fragmentiert. Sie können den Weg eines High Net Worth Individual (HNWI) nicht verfolgen, der Ihre Uhr auf Instagram in New York entdeckt, sich während einer Reise nach Shanghai über WeChat informiert und schließlich in einem Geschäft in Genf kauft.
Im Jahr 2026 besteht die Herausforderung nicht mehr nur darin, Klicks zu verfolgen, sondern eine einheitliche Sicht auf den Luxus-Kunden wiederherzustellen, trotz technologischer Grenzen.
1. Das
Ist Ihre Datenarchitektur bereit für den Luxus-Kunden von 2026?
A-Track unterstützt Schweizer Häuser bei der Strukturierung ihres globalen digitalen Ökosystems.