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Es ist eine Statistik, die Marketingverantwortliche in der Schweiz schmerzt: ungefähr 30% Ihrer Besucher verwenden einen AdBlocker wie uBlock Origin, AdBlock Plus oder Ghostery.
Konkrete bedeutet das, dass für ein Drittel Ihres Publikums Google Tag Manager nicht einmal geladen wird. Bevor Sie um Zustimmung bitten oder ein Tag auslösen können, hat der Browser die Verbindung gekappt.
Ergebnis: Ihre Remarketing-Zielgruppen sind amputiert, Ihre Conversions werden unterschätzt und Ihr CPA (Kosten pro Akquisition) künstlich aufgebläht.
Aber AdBlocker sind nicht unfehlbar. Sie funktionieren binär und vorhersehbar. Bei A-Track verwenden wir eine fortschrittliche Technik namens Custom Loader (Benutzerdefinierter Loader), um Ihr Tracking für Blocker unsichtbar zu machen, während wir vollständig den Anforderungen der revDSG entsprechen.
Hier erfahren Sie, wie wir diese 30% verlorenen Daten zurückgewinnen.
Wie funktioniert ein AdBlocker? (Die Schwachstelle)
Um die Lösung zu verstehen, muss man den Gegner verstehen. AdBlocker sind keine künstlichen Intelligenzen. Es sind einfache Filter, die die Netzwerk-Anfragen Ihrer Website mit einer öffentlichen Blacklist (häufig "EasyList") vergleichen.
Sie blockieren alles, was aussieht wie:
googletagmanager.com/gtm.js
connect.facebook.net/en_US/fbevents.js
Ihre Schwäche? Sie blockieren den Namen der Datei oder die Domain, nicht den Inhalt des Skripts.
Die Lösung: Der Custom Loader (Der Chamäleon)
Das Prinzip des Custom Loaders besteht darin, die Identität von Google Tag Manager zu verbergen.
Anstatt den Browser zu bitten, die Standarddatei gtm.js von den Google-Servern zu laden, werden wir:
Ihre eigene Subdomain verwenden (z.B.: load.votreclient.ch).
Die Datei gtm.js in etwas Zufälliges und Harmloses umbenennen (z.B.: x98k2.js oder app-utils.js).
Ergebnis: Der AdBlocker sieht eine Anfrage an votreclient.ch/app-utils.js. Er denkt, es handelt sich um ein funktionales Skript der Seite (notwendig für den Betrieb) und lässt es passieren. Nach dem Laden führt dieses Skript GTM normal aus.
Implementierung über Stape.io: Das "Power-Up" für Agenturen
Die manuelle Einrichtung eines Custom Loaders erfordert fundierte Kenntnisse in Cloud Functions und Routing. Es ist schwer zu warten.
Deshalb nutzen wir bei A-Track die Infrastruktur von Stape.io, die diesen Prozess industrialisiert hat.
Schritt 1: Der Tracking-Server (SST)
Wir konfigurieren einen Server-Side Container auf einer benutzerdefinierten Subdomain (data.votreclient.ch). Das ist die Grundlage.
Schritt 2: Aktivierung des "Power-Up" Custom Loaders
Im Stape-Interface aktivieren wir die Funktion "Custom Loader". Stape wird einen einzigartigen Zugriffspfad für Ihren GTM-Container generieren.
Schritt 3: Aktualisierung des Quellcodes (Snippet)
Das ist die einzige erforderliche Intervention auf der Website. Wir ersetzen den Standard-GTM-Code (das Snippet) im <head> der Seite durch den neuen modifizierten Code, der auf unsere getarnte Datei verweist.
Legalität und Ethik: Die rote Linie, die nicht überschritten werden darf
Das ist der wichtigste Punkt für Ihre schweizerischen Kunden, die auf ihren Ruf bedacht sind.
"Wenn wir den AdBlocker umgehen, zwingen wir dann das Tracking?"
Die Antwort ist NEIN. Und das ist der ganze Unterschied zwischen "Black Hat" (illegal) und "White Hat" (A-Track).
Der Custom Loader dient dazu, das Tool (GTM) zu laden. Er ermöglicht es dem Container, auf der Seite zu existieren.
Die CMP (Cookie Script) verwaltet die Zustimmung. Sobald GTM geladen ist, respektiert es strikt die Wahl des Nutzers.
Wenn der Nutzer einen AdBlocker hat, ABER die Cookies auf Ihrem Banner akzeptiert, tracken wir ihn. Wenn er einen AdBlocker hat UND die Cookies ablehnt, tracken wir ihn nicht (oder nur anonym/sans Cookie).
Der Custom Loader dient nicht dazu, die Zustimmung zu verletzen, sondern dazu, eine Drittsoftware (den AdBlocker) daran zu hindern, ihre technischen Vorgaben auf Ihrer eigenen Website durchzusetzen.
Der Geschäftliche Einfluss: +15% bis +30% zurückgewonnene Daten
Das ist keine Theorie. Bei den von A-Track in der Westschweiz durchgeführten Installationen stellen wir einen sofortigen Anstieg des Eventvolumens fest:
Sichtbarkeit GA4: Sie erhalten den tatsächlichen Traffic Ihrer Website zurück (die "Tech"-Nutzer sind nicht mehr unsichtbar).
Facebook-Conversions: Das Skript fbevents.js (Pixel) wird ebenfalls über den Server-Seite-Proxifiziert, sodass es durch das Netz schlüpfen kann.
Zuverlässigkeit der Attribution: Sie verstehen besser, welche Kanäle tatsächlich Verkäufe bringen.
Der Rat des A-Track-Experten
Der Custom Loader ist besonders effektiv für B2B- und Tech-Websites. Warum? Weil das Publikum dieser Websites (Entwickler, Ingenieure, Führungskräfte) am meisten AdBlocker verwendet. Auf einer Website für den Verkauf von Computerhardware kann der Einfluss bis zu +40% zurückgewonnene Daten erreichen!
Ist Ihr Publikum technisch? Sie verlieren wahrscheinlich 30% Ihrer Statistiken.
Lassen Sie nicht zu, dass uBlock Origin Ihre Marketingstrategie bestimmt. Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Infrastruktur.
Bitten Sie A-Track, einen resilienten Custom Loader für Ihre Website bereitzustellen.